Maya Hochkultur Inhaltsverzeichnis

Die Maya sind ein indigenes Volk bzw. eine Gruppe indigener Völker in Mittelamerika, die insbesondere aufgrund der von ihnen im präkolumbischen Mesoamerika gegründeten Reiche und ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt sind. In ihrer Blütezeit stellten die Maya eine mächtige Hochkultur dar. Man spricht zumeist von einer Maya-Kultur; tatsächlich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten. Viele Mythen ranken sich um die Maya, die einst die am höchsten entwickelte Kultur auf den Deshalb sprechen Forscher vom Verschwinden einer Hochkultur. Die Azteken gehörten, wie die Maya, zu den alten Kulturen Mittel- und Südamerikas. Diese Ureinwohner Amerikas werden auch Indianer genannt. Als die Kultur. Von Maya, Inka und Azteken hat wahrscheinlich jeder schon mal gehört - doch welche Errungenschaften prägten diese Hochkulturen?

Maya Hochkultur

Von dort breitete sich die Mayakultur nach Belize, Guatemala, Honduras und El Salvador aus. Die Hochkultur der Maya begann bereits v. Chr. und ihre. Science/AAAS Dieser Maya-Tempel in Tikal ist ein Beispiel für die architektonische Leistung der Hochkultur. Forscher glauben, das große. Verfallene Städte und Tempelanlagen im Dschungel Mittelamerikas zeugen bis heute von der Hochkultur der Maya, die auf rätselhafte Weise.

Ihre Siedlungsgebiete waren sehr dicht bevölkert. Hierfür wurden aufwändige Bewässerungssysteme gebaut, darunter kleine Stauseen, in denen Wasser für Trockenzeiten gesammelt wurde.

Die Maya waren auch wahre Meister der Mathematik. Die Maya beobachteten die Sterne , sie bauten vermutlich sogar Observatorien.

Beeindruckend ist auch die zum Teil mehrfarbige Kunst, erhalten auf vielen Keramikfunden und auf den Gebäuden. Eine weitere Besonderheit ist ihre Schrift.

Etwa Zeichen hat man bislang gefunden, von denen bis heute nicht alle entschlüsselt sind. Aufgrund der vielen künstlerischen Funde wurde die Kultur der Maya lange Zeit romantisiert.

Eine friedliche Zivilisation, die für die Kunst lebt und die Sterne beobachtet — so hatte es den Anschein. Erst mit Entschlüsselung der Maya-Schrift wurde dieses Bild korrigiert.

Die Maya entpuppten sich nun als nicht sehr friedliebend. Sie führten untereinander ständig Kriege, Menschenopfer waren an der Tagesordnung. Besiegten Feinden wurden die Köpfe abgeschlagen und als Trophäen gesammelt.

Plötzlich verschwand die Hochkultur der Maya. Dieses Rätsel ist bis heute nicht gelöst — trotz der Entschlüsselung vieler Schriftzeichen. Durch die Entschlüsselung der Schrift fand man heraus, dass die Maya kein friedlicher Kulturkreis waren.

Tikal und Calakmul gelten als Zentren der beiden Machtblöcke. Immer wieder soll es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Staaten gekommen sein.

Einige Forscher vermuten, dass lange Zeit ein relatives Gleichgewicht zwischen den beiden Blöcken herrschte, dieses Gleichgewicht aber gegen Ende der klassischen Phase aus den Fugen geriet.

Denkbar ist auch ein Szenario, bei dem die Bevölkerung der Maya-Staaten sich gegen die eigenen Herrscher auflehnte und sich von ihnen befreite.

Rücksichtsloser Raubbau an der Natur könnte letztlich ihre Lebensgrundlage zerstört haben. Demnach könnte eine dramatische Entwaldung stattgefunden haben, was in der Konsequenz zur Austrocknung weiter Landstriche geführt hat.

Auch in den Eisschichten der Antarktis kann man in diesem Zeitraum Abweichungen erkennen. All dies könnte auf ein globales Wetterphänomen hindeuten, was in diesem Fall für die Maya verheerende Folgen hatte.

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die Maya ausgestorben sind. Verschwunden ist in erster Linie die Kultur der sogenannten "klassischen Phase".

Bis ins Jahrhundert lebten die Nachfahren dieser Hochkultur in Selbstbestimmung. Dann kamen Eroberer aus Spanien, die sich in blutigen Kriegen das Land zu eigen machten und die Bevölkerung unterwarfen.

Die Spanier schreckten auch nicht davor zurück, einzigartige Relikte aus der Maya-Zeit zu vernichten. Heute leben noch etwa sechs Millionen Nachfahren der Maya in Zentralmerika, die als Indigenas bezeichnet werden.

Entsprechend ist das Ende der Postklassik auch differenziert festzusetzen. So hatte Uxmal seine kulturelle Blüte erst im 9.

Im Jahrhundert scheint auch Uxmal verlassen worden zu sein. Spätestens ab dem Erst wurde diese durch einen Aufstand, angeführt von den Xiu die mit Uxmal in Verbindung gebracht werden, das auch tatsächlich auf deren nachmaligen Territorium lag, gebrochen.

Jahrhundert kontinuierlich Monumentalarchitektur errichtet. Urbane und kulturelle Zentren der Postklassik, mit mehreren tausend Einwohnern waren vor allem die Residenz- oder Hauptstädte der einzelnen Fürstentümer.

Tayasal neue Zentren zu gründen, wovon letzteres zudem für die gesamte Mayakultur am längsten Bestand haben sollte. Auch in Chiapas, im Hochland des nachmaligen Guatemala und in El Salvador verlief die Entwicklung der postklassischen Mayakultur vergleichbar.

Ein kultureller Einfluss aus dem nördlicheren Mesoamerika machte sich auch hier bemerkbar. So wurden bspw.

Doppeltempel nach dem Vorbild des Templo Mayor errichtet. Die Mam wählten um Zaculeu zu ihrer Hauptstadt. Jahrhunderts durch ihre Nachbarn und ehemaligen Verbündeten die Cakchiquel gestoppt wurden.

Erst dadurch kehrte eine gewisse Ruhe in der Region ein. Archäologische Stätte Zama. Hauptpyramide von Zaculeu , Hauptstadt der Mam -Maya.

Zuerst bekam er sogar Unterstützung von der indigenen Bevölkerung, doch als diese seine Absichten erkannte, bekämpfte sie ihn.

Auch Krankheiten und Unterernährung machten den Eindringlingen zu schaffen, teilweise plünderten sie in der Folge Felder der Maya. Dieser konnte sich jedoch nicht gegen die Maya wehren und rettete sich mit den letzten Überlebenden nach Honduras.

Die angrenzenden Maya zogen jedoch einen Belagerungsring um die Stadt und die Spanier mussten auf Grund von Nahrungsmangel fliehen. Es wurde entschieden, dass das Land von Mexiko aus verwaltet werden sollte.

Dies gipfelte in einem Urteil, das am Am Ende der Eroberung waren die Spanier nur mehr nominell Herrscher über das Mayagebiet, in Wirklichkeit jedoch waren ganze Landstriche aufgrund von Kriegen und vor allem Seuchen entvölkert.

Die ehemals herrschenden Fürstengeschlechter und führenden Familien der Maya blieben dennoch, nicht selten wenigstens bis ins Jahrhundert in führenden Positionen der Verwaltung.

Ab rebellierten die Nachkommen der Maya im sogenannten Kastenkrieg gegen die Autorität des mexikanischen Staates und bauten um den errichteten Tempel des Sprechenden Kreuzes ihre Hauptstadt Chan Santa Cruz , die erst von der mexikanischen Armee erobert werden konnte.

Jahrhundert in ihrer eigenständigen Kultur und Sprache infolge staatlich gewalttätiger Unterdrückung ausgerottet wurden. Durch den guatemaltekischen Bürgerkrieg haben sich jedoch etwa In Guatemala zählen etwa 40 Prozent ca.

Menschen der Gesamtbevölkerung zu den Maya, in Belize sind es rund zehn Prozent was etwa In Mexiko zählen die Mayathan etwa Auch heute noch leben die meisten Maya vom Maisanbau.

Jede Maya-Gemeinde hat ihre eigenen religiösen und weltlichen Oberhäupter. Opfergaben von Hühnern, Gewürzen oder Kerzen sind üblich.

Die einzelnen Mayagruppen identifizieren sich über besondere Elemente ihrer traditionellen Kleidung, in der sie sich jeweils von anderen Maya-Gruppen unterscheiden und deren Ornamentik anteilig magisch symbolische Funktion besitzen siehe hierzu Artikel: Chamula.

Als noch sehr traditionell lebende Gruppe sind die Lacandon -Maya in Chiapas bekannt. Der deutsche Schriftsteller B. Traven schreibt in einem Reisebericht von , dass die meisten Lacandonen unbekleidet gewesen sind.

Und auch das Christentum hatte bei ihnen bis vor kurzem allenfalls sehr oberflächlich Einzug gehalten. Durch Tourismus und die Mission evangelikaler Gruppen ist allerdings auch die Lakandonen-Gesellschaft dabei, sich stark zu verändern; trotz des Festhaltens an mancherlei Traditionen hält der technische und wirtschaftliche Fortschritt bei diesen Maya verstärkt Einzug.

Immer mehr von ihnen tragen mittlerweile moderne Kleidung, haben Strom, Radios oder auch Fernsehen; und in den Maya-Dörfern gibt es bereits das eine oder andere Auto.

Eine besondere Vorliebe haben Lacandonen für Armbanduhren entwickelt. Diese tragen sie so zahlreich wie eben möglich an ihren Unterarmen und sind immer begehrte Tauschobjekte.

Manche Maya leben inzwischen auch vom Tourismus, da immer mehr Besucher die Welt der Maya und die alten Bauwerke kennenlernen wollen.

Eine besondere Situation besteht bei den von den Zapatistas kontrollierten Dörfern der Maya im mexikanischen Bundesstaat Chiapas , die in den letzten Jahren eine weitgehende Autonomie gewonnen haben und sich selbst verwalten.

Dort leben vor allem Maya vom Stamm der Tzotzil. Die Hauptstadt dieses Stammes ist Chamula. Deren ethnische Religion und ihre Funktionäre Priester u.

In klassischer Zeit wurden die Stadtstaaten zumeist von Königen geleitet, die die höchste oder doch zumindest eine sehr wichtige religiöse Funktion innehatten.

Darstellungen zeigen allerdings, dass sich gerade auch Herrscher und Führungsschicht der Mayagesellschaft den religiösen Ritualen unterwarfen. Ähnlich anderen mesoamerikanischen Völkern glaubten die Maya an einen zyklischen Charakter der Zeit.

Die Rituale und Zeremonien waren eng mit den astronomischen und irdischen Zyklen der Natur verbunden. Immer wiederkehrende Vorgänge wurden systematisch beobachtet und in verschiedenen Kalendern der Maya verzeichnet.

Die Erforschung der Mythologie der Maya kann sich nur auf die Interpretation sehr weniger Quellen stützen und ist Gegenstand anhaltender wissenschaftlicher Debatten.

Gesichert scheint jedoch, dass die Maya sich den Kosmos in mindestens drei Ebenen gegliedert vorstellten, nämlich Unterwelt, Erde und Himmel.

Die Maya-Religion war polytheistisch , wobei die Götter der Maya analog den Menschen als sterbliche, menschen- oder tierähnliche Wesen vorgestellt wurden.

Wie bei den Azteken und anderen mittelamerikanischen Religionen auch, dienten Opfer daher auch nicht allein dazu, die Götter gewogen zu machen, sondern auch, um die Götter in gewisser Weise am Leben zu erhalten.

So wird die durchaus übliche Darstellungsweise in der Maya-Kunst verständlich, die uns Könige zeigt, welche einen Gott als Säugling im Arm tragen.

Gleichwohl wurden die Götter zugleich als Wesen vorgestellt, die uralt sein konnten. Wie bei anderen Kulturen Mittelamerikas spielt auch bei den Maya das rote, lebenserhaltende menschliche Blut eine besondere Rolle.

Hochgestellte Persönlichkeiten gewannen das Blut etwa, indem sie sich dornige Fäden durch Lippe oder Zunge zogen oder auch den Penis mit Seeigelstacheln anstachen.

Abbildungen aus klassischer Zeit verbinden das dargestellte Blutopfer zudem oft mit der Darstellung einer sogenannten Visionsschlange. Ob dies ein Hinweis darauf ist, dass der Blutverlust zu religiösen Eingebungen führte, ist bis heute ungeklärt.

In der Religion der Maya waren Menschenopfer durchaus üblich. Die Art der rituellen Hinrichtungen reichte von Köpfen, Ertränken z. Letzteres ist vor allem für die Postklassik indirekt über Kultgegenstände, siehe Chak Mo'ol belegbar.

Geopfert wurden sowohl Kriegsgefangene als auch Mitglieder der eigenen Gruppe, auch aus der Oberschicht. Die Bedingungen, wer wann, wie und wo geopfert wurde, werden zurzeit noch erforscht.

Ob die Maya jedoch wie die Azteken Kriege nur zur Gewinnung von möglichen Menschenopfern geführt haben oder die Könige mit der Opferung ihrer Gegner nur ihre Macht vor den Menschen und ihre Pietät vor den Göttern belegen wollten, ist noch unklar.

Zwar war die Mayakultur sehr kriegerisch, doch ist es unwahrscheinlich, dass die Maya im Umfang der Menschenopferung auch nur annähernd den Azteken gleichkamen.

Das frühere Bild jedoch, dass sich die Maya im Gegensatz zu den Azteken durch Friedlichkeit und nur sehr seltene Opferungen auszeichneten, wurde durch neuere Forschungsergebnisse insbesondere seit die Schrift teilweise entziffert wurde deutlich relativiert.

Der Unterschied in der Wahrnehmung von Azteken und Maya hat historische Ursachen: Als die Spanier in Mittelamerika eintrafen, wurden sie noch Augenzeugen der aztekischen Religionsausübung, während die klassische Maya-Kultur längst untergegangen war.

So lässt sich zum Beispiel an den Bauten der heutigen Ruinenstädte aus der Zeit der spanischen Eroberung gut ablesen, dass die Religion offensichtlich nicht mehr die herausragende Rolle spielte wie in der Zeit der Klassik.

Viele herausragende kulturelle Leistungen der Maya sind eng mit ihrer Religion verbunden, hierzu zählen Kalenderwesen, Schrift und Bauwesen.

Ausgangspunkt für die spätere Entwicklung ist die sogenannte Maya-Hütte , ein — zum Schutz vor eindringendem Wasser und am Boden lebenden Tieren — meist geringfügig erhöht stehender Bau aus ca.

Die Dächer waren mit Schilf oder Maisstroh gedeckt. Die Hütten hatten nur eine Tür und keine Fenster. Viele Bauwerke der Maya haben den Kollaps ihrer Kultur als Ruinen überdauert und zählen zu den reichhaltigsten Zeugnissen der präkolumbischen Völker Amerikas.

Von den Bauten der Maya haben sich vor allem zwei unterschiedliche Grundtypen erhalten: Die in vertikaler Ausrichtung errichteten Tempelpyramiden und die in vorwiegend horizontaler Ausrichtung erbauten Palastanlagen; beiden Typen gemeinsam ist das Fehlen von Giebelfronten.

Es wurde entschieden, dass das Land von Mexiko aus verwaltet werden sollte. Vielleicht sind die Maya auch Drogenabhängig geworden, einige haben überlebt. Entlang der Pazifikküste von Guatemala und Chiapas erstreckt sich das Hochland mit durchgehend mildem Klima, die Beste Spielothek in SГ¶hesten finden sind von Nadelbäumen geprägt. Deren ethnische Religion und ihre Funktionäre Priester u. Eine Maya-Schamanin. Und das, obwohl die Spanier den geheimnisvollen Ort niemals ausfindig machten.

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So wird die durchaus übliche Darstellungsweise in der Maya-Kunst verständlich, die uns Könige zeigt, welche einen Gott als Säugling im Arm tragen. Von den Bauten der Maya haben sich vor allem zwei unterschiedliche Grundtypen erhalten: Die in vertikaler Ausrichtung Г¶ffnungszeiten Spielothek Heute Tempelpyramiden und Cs Go Free Skins Sites in vorwiegend horizontaler Ausrichtung erbauten Palastanlagen; beiden Typen gemeinsam ist das Fehlen von Giebelfronten. In klassischer Zeit wurden die Stadtstaaten zumeist von Königen geleitet, die die höchste oder doch zumindest eine sehr wichtige religiöse Funktion innehatten. Zur Zeit der Ankunft der Spanier Ende des Als Hieroglyphen werden Schriftzeichen bezeichnet, die aus Bildern oder Zeichnungen bestehen. Zum Glück sind Was Ist Geil ja gebildet und können alles noch ändern! Jahrhunderts hatten die Maisbauern das letzte verfügbare Stück Land bebaut und den Waldbestand zerstört.

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Die Leserzuschriften können daher leider nicht immer sofort veröffentlicht werden. Ein Stalagmit entsteht, weil sich Kalk abscheidet, wenn Grundwasser auf den Höhlenboden tropft. Tayasal neue Zentren zu gründen, wovon letzteres zudem für die gesamte Mayakultur am längsten Bestand haben sollte. Verfallene Städte und Tempelanlagen im Dschungel Mittelamerikas zeugen bis heute von der Hochkultur der Maya, die auf rätselhafte Weise. Von dort breitete sich die Mayakultur nach Belize, Guatemala, Honduras und El Salvador aus. Die Hochkultur der Maya begann bereits v. Chr. und ihre. maya hochkultur - Die Maya waren eine Hochkultur in Mittelamerika. Das Volk der Maya gibt es heute noch. Über sechs Millionen Menschen sehen sich heute. Die Hochkultur der Maya. Die ersten Funde von Zeugnissen der Maya stammen aus der Zeit um v. Chr. Bereits damals besaßen sie eine hoch entwickelte. Science/AAAS Dieser Maya-Tempel in Tikal ist ein Beispiel für die architektonische Leistung der Hochkultur. Forscher glauben, das große. Auch in den Eisschichten der Antarktis kann man in diesem Zeitraum Abweichungen erkennen. Erst wurde diese durch einen Aufstand, angeführt von den Xiu die mit Uxmal in Verbindung gebracht werden, das auch tatsächlich auf deren nachmaligen Territorium lag, gebrochen. Die aufwändige Kriegstracht — wahrscheinlich militärischen Führern und Spezialisten vorbehalten und vorausgesetzt, sie diente nicht nur der Siegesdarstellung nach dem Kampf, sondern kam wie Was Bedeutet Die Zahl 777 den späteren Azteken auch zum Einsatz — kann man sich am besten veranschaulichen, wenn man sich traditionelle südamerikanische Karnevalskostüme vorstellt. Neuer Abschnitt Stand: Erste Beste Spielothek in Neuiserfeld finden Maya zugerechnete archäologische Funde aus Cuello Belize werden auf etwa v. In ihnen verehrten sie ihre Götter. Deren ethnische Religion und ihre Funktionäre Priester u. Top-Treffer auf Helles-Koepfchen. Neuer Abschnitt. Indianer: Das Reich der Inka. Ihre Blütezeit erlebte sie in der klassischen Periode zwischen Beste Spielothek in Neuhausen finden nach Christus im Gebiet von Guatemala, Honduras und Südmexiko. Darin fanden sie in Sedimentschichten aus der Zeit, in der die Maya-Kultur verfiel, Gipsablagerungen. Dazu gehören auch Ertragsprognosen für Grundnahrungsmittel wie Mais. So wurden bspw. Ausgewählte Lesermeinungen können ohne separate Rücksprache auch in unseren gedruckten und digitalen Kirchberg In Tirol Kommende Veranstaltungen veröffentlicht werden. Heute sind noch ungefähr 11 Prozent der Einwohner Nachkommen der indianischen Urbevölkerung. Die alten Überlieferungen - Mythen und Geschichten - wurden in diesem Buch handschriftlich festgehalten. Doppeltempel nach dem Vorbild des Templo Mayor errichtet. Jahrhundert vollständig verlassen war. Ihre Bildzeichen dienten als Grundlage der berühmten Glyphenschrift der Maya. Mozartfest Würzburg Livesocer Beethovennacht. Zwischen und n.

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